Die Überbauung Längi-Hanselmaa wurde aufgrund eines Architekturwettbewerbs auf Gemeindeland gebaut. Als Bauherrschaft wirkten die örtliche Genossenschaft Wobegg und eine Gruppe künftiger Bewohnerinnen und Bewohner, die sich der Gewo Züri Ost anschloss. 2008 hat die Wobegg mit der Gewo fusioniert. Die fünf Mehrfamilienhäuser enthalten je sechs unterschiedlich grosse Familienwohnungen sowie je einen Atelierraum mit eigener Nasszelle und eigenem Zugang. Das Gemeinschaftshaus enthält sechs 2½-Zimmer-Alters- und Behindertenwohnungen und den Gemeinschaftsraum. Ein Teil der Wohnungen ist subventioniert.
Das Gemeinschaftshaus enthält sechs 2½-Zimmer-Alters- und Behindertenwohnungen (drei davon gehören zur Gewo Züri Ost) und den Gemeinschaftsraum. Ein Teil der Wohnungen ist subventioniert. Das Gemeinschaftshaus und ein Quartierplatz bilden die Verbindung zur Nachbarschaft. Die fünf Wohnhäuser sind durch einen breiten Laubengang erschlossen, und gegen Südosten hat jede Wohnung einen grossen privaten Balkon. Die Wohnhöfe zwischen den Häusern sind auf der Talseite durch eine Pergola abgeschlossen und mit den gleichen Elementen, aber in unterschiedlichen Varianten gestaltet. |